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Zähne und Gesundheit |
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 Zähne und Gesundheit |
Zähne beeinflussen die Gesundheit
Was können Herzinfarkt, Rheuma, Gelenksschmerzen und Diabetes gemeinsam haben? Ursachen in den Zähnen! Denn chronisch entzündete Zähne (meist schmerzlos, oft nur zufällig erkannt!) und Zahnfleischentzündungen werden in ihrer Wirkung auf den Körper noch immer unterschätzt. Wir achten ganz besonders darauf!
Paradontitis - Vorsicht geboten!
Parodontitis zum Beispiel erhöht das Herzinfarktrisiko um 25 Prozent und auch die Schlaganfallgefahr steigt. Patienten mit hohen LDL-Cholesterinwerten und zusätzlich auch noch Parodontitis sind besonders gefährdet. Auch das Risiko für Frühgeburten kann steigen. Bei Diabetes zum Beispiel steigt die Insulinresistenz, was die Medikamenteneinstellung erschwert.
Fallbeispiel: Kopfweh und Verspannungen ade!
Eine Patientin klagte seit zwei Jahren über Schmerzen und Verspannungen im Schulter-Hals-Bereich und über chronische Kopfschmerzen. Deswegen musste sie häufig Schmerzmittel nehmen. Ihr Hausarzt verordnete zuletzt elektrophysikalische Therapie und Massagen für 10 Wochen. Das brachte keine Verbesserung.
Wir haben die Lösung!
Die IPR-Untersuchung zeigte eine starke Abweichung der Bisslage (Verhältnis von Unterkiefer zu Oberkiefer). Entsprechend dieses individuellen Untersuchungsergebnisses wurde eine Bissschiene angefertigt. Schon nach zweiwöchiger Tragezeit kam es zu einem deutlichen Rückgangder Beschwerden: Keine Verspannungen mehr, zunehmend häufigere Phasen ohne Kopfschmerzen. Neun Monate nach Beginn dieser Schienentherapie ist die Patientin völlig beschwerdefrei.
Achtung: Quecksilberbelastung durch Amalgam-Plomben
Ein konkreter Zusammenhang zwischen der Gesundheit und der Zahnmedizin besteht beim Thema Amalgam-Plomben. Heutzutage werden solche nicht mehr eingesetzt – wir setzen auf harmlose Porzellan-Inlays. Früher jedoch wurden solche Amalgam-Plomben eingesetzt, was oft zu einer Quecksilberbelastung geführt hat. Lesen Sie mehr über Inlays.
Sollten Sie noch Amalgam im Mundraum haben, lassen Sie das Ihrer eigenen Gesundheit zuliebe herausnehmen. Aber allein damit ist es nicht getan! Das verbliebene Quecksilber muss mittels Therapie aus dem Körper »ausgeleitet« werden. Eine gängige Therapie sind Algentabletten - wir beraten Sie gerne!
An Symptomen in drei Bereichen können Sie erkennen, dass Ihre Gesundheit durch eine Quecksilberbelastung in Mitleidenschaft gezogen wurde:
1. Mundraum: Metallgeschmack, Zungenbrennen, Zahnfleischbluten
2. Nervensystem: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Unruhe, Schlaflosigkeit
3. Magen-Darm: Appetitlosigkeit, Übelkeit
Eine Übersicht des Zusammenhangs von Zähnen und Organen finden Sie in unten stehendem Link (optimiert für Internet Explorer). Bewegen Sie den Cursor über das Bild um mehr über die Beziehung von Zähnen und Organen zu erfahren!
Zähne und Organe
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bdp@aon.at - Dr. Gerald Braun de Praun - Facharzt für Zahn, Mund und Kieferheilkunde - Graz |
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