www.braundepraun.atZahnimplantate - Zahn-Implantate - Zahnpflege - Zahn - Mundhygiene - Implantologie
Montag, 06. 02. 2012 Heute von 8:00 - 17:00 Uhr für Sie da. Tel: +43-316-322306

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Zahn-Implantate


Zahn-Implantate

Einfach reinbeißen

Ein Zahn-Implantat (Zahnersatz) ist im Grunde eine künstliche Zahnwurzel aus reinem Titan oder Zirkonoxid. Durch solche Wurzeln werden unsere Zähne im Knochen verankert. Wenn Sie nun einen Zahn verlieren, wird eine künstliche Wurzel eingesetzt, auf die nach einer entsprechenden Heilungsphase des Knochens  von 4 Monaten ein kompletter Zahn fixiert wird.

Art der Therapie


Wir unterscheiden zwischen Sofortimplantation bzw. Frühimplantation (ca. nach acht Wochen) und Spätimplantation (ca. nach sechs Monaten). Welche dieser Therapien sinnvoll ist, wird ganz individuell bewertet. Durchschnittlich dauert die Einheilungsphase vier Monate, wenn erst ein Knochenaufbau durchgeführt werden musste, 12 Monate. In dieser Zeit haben Sie eine Plastikkrone zum Übergang.


98% Verträglichkeit für ein Zahn-Implantat

Klarer Vorteil von Zahn-Implantaten: Das Gebiss wird ästhetisch und funktionell wieder vollständig hergestellt und es müssen in der Regel auch keine Nachbarzähne mitbehandelt werden.
Zahn-Implantate sind im Vergleich zwar teuer, verbessern Ihre Lebensqualität jedoch ganz stark!
Neben der hohen Verträglichkeit, haben Zahn-Implantate unter Einhaltung der Kontrolltermine eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. Achtung: Bei Diabetikern und Rauchern sind Zahn-Implantate deutlich schwieriger umzusetzen.

Das Um und Auf bei Zahn-Implantaten ist die Mundhygiene. Einmal jährlich eine professionelle Mundhygiene und drei Kontrollen sind das Ideal. Das ist die Basis für einen Langzeiterfolg! Vergessen Sie bei der Zahnpflege nicht auf die Zahnseide!

Wir empfehlen Ihnen unter folgenden Umständen ein Zahnimplantat: Zahnloser Kiefer, Lückenschluss, Freiende, Kieferaugmentation (Knochenaufbau) mit autologem (eigenem) Knochentransplantat bei ungenügendem Knochenangebot, beschleunigte Knochenregenerierung (PRP-Einsatz), Knochenzüchtung aus eigenen Stammzellen, Sinusbodenelevation (Kieferhöhleneingriff im Oberkiefer bei ungenügendem Knochen).


Erfahrung in der Implantologie macht sicher

Schon seit 1989 setzen wir auf Zahn-Implantate. Das hat uns viel Erfahrung gebracht: über 5.000 Implantate. Wir arbeiten mit IMZ, Frialit II, Xive ,Prevail (3i) und SIC -Implantaten.Da der Knochen um das Zahn-Implantat das Wichtigste überhaupt ist – für den neuen Zahn und das Zahnfleisch –, wird dieser bei einer solchen Form der Therapie jahrelang ganz natürlich erhalten! Die Basis für Vertrauen ist Erfahrung. 

Die gängige Praxis in dem Bereich sind Schraubenimplantate und Zylinderimplantate. Zusätzlich bieten wir auch Microimplantate mit nur 2,8 mm Durchmesser, die sich hervorragend für schmale Knochen eignen – dort wo gängige Zahn-Implantate nicht möglich sind, eben speziell im Unterkiefer.


Ein harter Knochen …

Es besteht die Möglichkeit, dass ein Kiefer für ein Zahn-Implantat zu wenig Knochengewebe hat.
Für die moderne Zahnmedizin kein Problem: Denn mittels verschiedener Verfahren können die Knochen aufgebaut werden, danach bedarf es jeweils einer gewissen Einheilungszeit:

1. Sinusbodenelevation:
Beim Oberkiefer wird die Schleimhaut angehoben und der dadurch gewonnene Raum mit Knochen und –ersatzmaterial aufgefüllt. Dabei wird in der Fachsprache zwischen einzeitigem und zweizeitigem Verfahren unterschieden. Bei ersterem kann das Zahn-Implantat sofort gesetzt werden, sonst benötigt es sieben bis neuen Monate zur Einheilung vor der Zahn-Implantation.

2. Sinuslift mit phytogenem Knochenersatz:
Hierbei wird ein natürliches, aus Algen gewonnenes Substitut (also ein Ersatzmittel) am Kiefer eingesetzt oder Tierknochen. Das regt ein Knochenwachstum an, welches zeitgleich mit Abbau des Ersatzmittels dasselbe ersetzt.

3. Knochentransplantation:
Dabei werden entweder aus dem Unterkiefer oder dem Kinn Knochen entnommen und für den Bereich des neuen Zahn-Implantats verwendet. Es gibt zwei Entnahmestellen, die sich dafür besonders gut eignen. Das Kinn und der Kieferwinkel. Ein gewisses Risiko liegt in zurückbleibenden Sensibilitätsstörungen, die aber zum Glück selten auftreten und meist die Lebensqualität kaum berühren.


Gemeinsam gegen Entzündungen

Vor allem wenn Entzündungen in der Umgebung des Zahn-Implantats auftauchen, muss der Knochen künstlich aufgebaut werden. Diese Entzündung bezeichnet der Zahnarzt als so genannte Periimplantitis - eine Entzündung des umgebenden Knochens. Sie muss rasch und konsequent behandelt werden. Das funktioniert jedoch völlig schmerzfrei mittels Perioscan, Softlaser, Medikamenten und einem Periochip (Chlorhexidinplättchen).

Mittels Orthomolekulartherapie kann auch hier viel erreicht werden. Das bedeutet die Einnahme von natürlichen Stoffen, die Ihrem Körper in dieser Heilungsphase fehlen. Das ist in Form von Spülungen, einem Gel oder Spray möglich. Bei einer fortgeschrittenen Entzündung, muss das verloren gegangene Knochenmaterial künstlich ersetzt werden.Wie empfehlen das
ParoPro und OsPro die in ihrer Zusammensetzung gerade für ZAHNFLEISCH und KNOCHEN optimiert wurden. 

Fallbeispiel Zahnimplantate vom Zahnarzt Dr. Braun de Praun aus Graz-Geidorf

smile@braundepraun.at - Dr. Gerald Braun de Praun - Facharzt für Zahn, Mund und Kieferheilkunde - Graz
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