Dr Braun de Praun
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Braun de Praun Gerald Dr. med. univ.

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Behandlung von Parodontose und Zahnfleischschwund in Graz

Zahnfleischschwund – Rezession bzw. Parodontose – bedeutet, dass sich das Zahnfleisch und der Knochen langsam zurückbilden. Als erste Anzeichen wird die Zahnwurzeloberfläche sichtbar, die Beeinträchtigung der Ästhetik und des Wohlbefindens nehmen zu, der Zahn wird schmerzempfindlich. Als Folgeerscheinung kommt es häufig zu einer Wurzelkaries. Die gute Nachricht? Parodontose ist heilbar. Wir haben uns in unserer Praxis schon vor Jahren auf diesem Gebiet spezialisiert und bieten unseren Patienten und Patientinnen individuelle Therapien.

Effektive Therapien bei Parodontose

In den Frühstadien ist eine vollständige Deckung der freiliegenden Wurzeloberfläche möglich, bei größeren Defekten hilft oft nur noch eine Gewebsverpflanzung, um die Regeneration und Deckung wieder herzustellen. Dabei wird Bindegewebe vom Gaumen entnommen und transplantiert. Aus diesem neuen, gesunden Zahnfleisch zieht man drei klare Vorteile:

  1. Die natürliche Ästhetik wird dauerhaft wieder hergestellt.
  2. Wurzelkaries wird vorgebeugt.
  3. Die Empfindlichkeit des Zahnhalses verschwindet.

Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren – denn während im Anfangsstadium noch 100 % Wiederherstellung möglich sind, wird bei fortschreitendem Zahnfleischschwund der Aufwand größer und der Erfolg geringer.

Zahnfleischentzündung – Parodontitis

Bereits die ersten Anzeichen von Zahnfleischerkrankungen müssen ernstgenommen werden. Rötungen, Schwellungen, Zahnfleischbluten und Mundgeruch zeigen an, dass ein Ungleichgewicht an Bakterien besteht. Bleibt dies unbehandelt, können das Zahnfleisch und der Kieferknochen zurückgehen, Zähne lockern sich und im schlimmsten Fall breiten sich die Bakterien im ganzen Körper aus. Wir bieten in unserer Praxis eine Vielzahl an erfolgreichen Behandlungsmethoden.

Therapien bei Zahnfleischerkrankungen:

  • Mechanische Reinigung mittels professioneller Mundhygiene
  • Anwendung von Antiseptika wie Chlorhexamed, Listerine
  • Antibiotika-Therapie (lokal und systemisch) nach mikrobieller Diagnose bzw. Keimbestimmung
  • Behandlung von Östrogenmangel bei Frauen
  • Therapie mittels freier Radikale
  • Ergänzende Behandlung mit photodynamischer Therapie: Ellexxion-Dental-Laser
  • Orthomolekulartherapie: gezielter Ausgleich von Mängeln
  • Homöopathie: Einsatz entsprechender homöopathischer Mittel
  • Aromaöle wie Propolistinktur oder Solubol
  • Autovaccine-Therapie: Stimulation des Immunsystems durch körpereigene Bakterien
  • Therapie freier Radikale 
  • Behandlung von Östriol-Mangel bei Frauen
  • Analyse der Mundflora durch Speicheltest